Digital Retail Survey - anybill × Snabble

Im November 2021 starteten anybill und Snabble gemeinsam eine qualitative Befragung der LinkedIn-Community. Ziel war es, Insights, Meinungen und Tendenzen aus der Community herauszufiltern. Mit knapp 2.500 Followern bei anybill und über 1.000 bei Snabble wurden die Fragen an eine breite Masse ausgespielt. Dabei sind wir auf spannende Ergebnisse gestoßen. Für jeden, der die Umfrage nicht aktiv verfolgt hat, werden im Folgenden die Resultate zusammengefasst.

Warum sollten stationäre Einzelhändler ihren PoS digitalisieren?

Mit 61% bekam die Antwort “Bessere Customer Experience” die meisten Votes. Der Kunde steht als König im Zentrum vieler Konzepte des stationären Einzelhandels und trägt damit auch maßgeblich zur Ausrichtung der Digitalisierungsstrategie bei. Ob ein bequemer Checkout ohne Kassenschlange und am Kassierer vorbei via Scan & Go oder das entspannte und übersichtliche Wegordnen von digitalen Kassenbons – sowohl anybill als auch Snabble tragen mit ihren Software-Lösungen maßgeblich dazu bei, die digitale Customer Experience zu verbessern.

Auf Platz zwei der Antworten wurden mit 22% der Stimmen “Tiefgreifende Erkenntnisse über Kunden” gewählt. Die Erweiterung des Point of Sales bekam 17% der Stimmanteile.

Es sollte nicht unterschätzt werden, wie viele Kundeninformationen über digitale Services am Point of Sale generiert werden können. Mit einem umfassenden Kundenbild können Angebote und Empfehlungen besser an die Kundenvorstellungen angepasst werden.

Welche digitalen Services werden sich in 10 Jahren im stationären Einzelhandel etabliert haben?

Die Welt verändert sich rasant und die digitale Transformation macht keinen Halt. Wir haben gefragt, welche digitalen Services sich in 10 Jahren im stationären Einzelhandel fest etabliert haben werden. Digitale Kassenbons erhielten 42%, Self-Checkout-Systeme 53% der Stimmanteile. Aufgrund der geteilten Community ist dies kein überraschendes Ergebnis. Unerwartet war jedoch, dass niemand an smarte Einkaufslisten glaubt. Hier bleibt die Frage offen, welche Einkaufslisten-Varianten es in 10 Jahren geben wird.

Wie lange darf die Implementation eines digitalen Services am Point of Sale dauern?

Zeit ist immer ein Faktor, der eine Lösung und dessen Implementation attraktiv oder entsprechend unattraktiv macht. Die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Implementierung eines digitales Service im besten Fall nicht länger als eine Woche dauern soll. 14% entfallen jeweils auf eine Dauer kürzer als ein Tag und kürzer als ein Monat. 21% der Befragten geben an, dass es auch bis zu einem Monat dauern darf.

Ist Nachhaltigkeit ein Grund digitale Services am PoS einzuführen?

Nachhaltigkeit gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Auch bei Snabble ist das Thema ein zentraler Aspekt, den wir in unserer Unternehmenskultur berücksichtigen.

Aber ist Nachhaltigkeit auch ein Grund einen digitalen Service am PoS einzuführen? Ja! 95% der Befragten geben an, dass Nachhaltigkeit ein Grund ist digitale Service am Point of Sale einzuführen und zu nutzen.

Digitale Services am Point of Sale können eine direkte positive Auswirkung auf den Nachhaltigkeitsaspekt haben. Wie, zeigt anybill mit einem digitalen Kassenbon, der sich nahtlos in die Customer Journey einfügt.

Weitere Ergebnisse der Umfrage und mehr Insights finden Sie bei anybill.

Über den Autor
 

Christopher Schröder ist Marketing-Spezialist bei Snabble. Er hat einen Master in Unternehmenskommunikation und coacht ein Football-Team.
Kontaktieren Sie Chris auf LinkedIn.

Die Zukunft des Einzelhandels ist jetzt. Bleiben Sie auf dem Laufenden.

Erfahren Sie mehr über Snabble und erhalten Sie alle aktuellen Informationen, indem Sie uns auf LinkedIn, dem Business-Netzwerk #1, folgen.

Jetzt auf LinkedIn folgen