Warum Snabble
Eine POS-Entscheidung ist eine Partnerentscheidung.
Die Kasse ist das kritischste System in Ihrem Store – und wer sie betreibt, wird für das nächste Jahrzehnt Teil Ihres Business. Bevor wir also über Features sprechen: Reden wir darüber, wer wir sind.
Teil der Qvest Gruppe
Hinter Snabble steht eine Gruppe von 1.200.
Snabble ist 2018 innerhalb von Qvest Digital entstanden und Teil der Qvest Gruppe: 20+ Standorte auf vier Kontinenten, 540+ Consultants, 400+ Softwareentwickler:innen. Unser eigenes Team arbeitet an genau einer Sache – der Snabble Plattform. Die Gruppe dahinter heißt: Wir können jeden Rollout besetzen, in jedem Markt, in dem Tempo, das Ihr Projekt verlangt.
1,200+
Menschen in der Qvest
20+
Standorte auf 4 Kontinenten
400+
Software-Entwickler:innen
Support rund um die Uhr
Bewiesen in Stores, in denen niemand arbeitet.
Snabble läuft 24/7 in Stores ohne Personal: keine Kassenkraft, die etwas neu startet, keine Marktleitung, die eine Hotline anruft. Das ist der Maßstab, auf den unser Betrieb ausgelegt ist. Die Plattform wird rund um die Uhr überwacht, und der Support ist rund um die Uhr besetzt – Engineers und Projektmanager:innen in Bereitschaft, immer mit Backup. Alle Kunden laufen auf derselben aktuellen Version: Ein Problem wird einmal behoben, zentral, für jeden Store mit dem nächsten Deployment. Verliert eine Kasse die Verbindung, kassiert sie weiter und synchronisiert später. Die meisten Tickets entstehen gar nicht erst; die übrigen landen bei Menschen, die Ihre Installation kennen.
Braucht ein Rollout mehr Kapazität, skalieren wir innerhalb der Gruppe: 400+ Softwareentwickler:innen bei Qvest, verteilt über 20+ Standorte und Zeitzonen, dazu Nearshore-Partner, mit denen wir schon geliefert haben. Bräuchte Ihr Projekt fünfzig zusätzliche Engineers – wir wissen, wo sie sitzen.
Live in neun Ländern
Neun Fiskalsysteme.
Eine Plattform.
Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Island und Australien kassieren heute mit Snabble. Belegvorschriften, Fiskalisierung, Währungen und Sprachen – pro Land gelöst, auf derselben Codebasis. Und die Karte füllt sich weiter: Laufende Projekte bringen Snabble nach Italien, Frankreich, Belgien, Polen, Norwegen, Lettland, Großbritannien, in die USA und nach Japan.
● Snabble Standort | ■ Snabble POS-Installation | ● Qvest Standort
Partnerschaft
Händler, die zu Snabble wechseln, bleiben.
In drei Jahren haben wir keinen einzigen Händler in unserem Kernsegment verloren. Ein Teil davon ist das Produkt. Der größere Teil ist, wie wir arbeiten: Sie sprechen direkt mit den Menschen, die die Plattform bauen, im ersten Workshop sitzt das Management mit am Tisch, und Entscheidungen, die anderswo Wochen dauern, dauern bei uns Tage. Strauss, Gebr. Heinemann, Rausch und weitere kassieren heute mit Snabble. Fragen Sie sie selbst.
Die Plattform
Eine Plattform, jedes Checkout-Format.
Stationäre Kasse, Self-Checkout, mobilePOS, Scan & Go und Grab & Go laufen auf einer einzigen cloud-nativen Codebasis. Jeder Kunde ist immer auf der aktuellen Version; Updates erscheinen laufend und erreichen jeden Store mit dem nächsten Deployment. Die Plattform ist hardware-unabhängig, offline-fähig und API-first nach MACH-Prinzipien gebaut – bereit für Ihren Stack von heute und für die KI, die gerade im Checkout ankommt.
Zwei Termine, dann wissen Sie es.
Der erste ist eine Stunde mit unserem Head of Retail Consulting: eine Demo durch alles, was Snabble kann und die Klärung, was Ihre Stores wirklich brauchen. Diese Stunde fließt direkt in den Workshop – Management am Tisch, eine Demonstration unseres POS, zugeschnitten auf das, was Sie uns erzählt haben, und am Ende eine Kostenindikation. Sie gehen raus und wissen, ob wir passen und was es kosten würde. Keine Folienschlacht.