Über uns
Wir bauen Checkout. Sonst nichts.
Snabble ist 2018 in Bonn gestartet, als Spin-off von Qvest Digital. Seitdem baut ein Team ein Produkt: eine cloud-native POS-Plattform, über die heute Strauss, Gebr. Heinemann, Rausch, TeeGschwendner und viele mehr kassieren – in neun Ländern, auf zwei Kontinenten.
Kein Altportfolio, keine Nebengeschäfte. Alle hier arbeiten an der Plattform oder an den Projekten, die sie in die Stores bringen. Dieser Fokus ist der Grund, warum anspruchsvolle Projekte im Budget und im Zeitplan landen – und warum Händler, die zu Snabble wechseln, bleiben.
Drei Fakten, die uns erklären.
Ein Produkt
Alles, was wir verkaufen, läuft auf der Snabble Plattform. Keine Agenturarbeit, kein Produktzoo: eine Codebasis, jedes Checkout-Format, jeder Kunde auf der aktuellen Version.
Teil der Qvest Gruppe
Hinter unserem bewusst schlanken Team steht die Qvest Gruppe: 1.200+ Menschen, 20+ Standorte, vier Kontinente. Braucht ein Rollout mehr Kapazität, skalieren wir innerhalb der Gruppe – mehr dazu hier.
Live in neun Ländern
Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Island und Australien kassieren heute mit Snabble – neun Fiskalsysteme auf einer Plattform.
Zwei CEOs, zwei Hälften des Unternehmens.
Sebastian Mancke
Sebastian hat Snabble 2018 gegründet und verantwortet Plattform, Produkt und Engineering. Davor hat er 18 Jahre Technologie-Teams in Logistik, Handel und eCommerce geführt, zeitweise eine Softwareentwicklungs-Organisation mit 150+ Leuten. Er ist der Grund, warum die Plattform so gebaut ist, wie sie ist: eine Codebasis, hohe Testabdeckung, keine Abkürzungen. Vierfacher Vater, ruhig unter Last – das eine hat mit dem anderen vermutlich zu tun.
Patrick Queisler
Patrick baut seit zwei Jahrzehnten digitale Produkte: erst als Designer, dann als Product Lead; er hat eine Bonner Digitalagentur auf ein Team von 100+ mitwachsen lassen und dort eigene eCommerce-Produkte aufgebaut. Bei Snabble verantwortet er die kommerzielle Seite – Sales, Customer Success, Delivery – und ein Prinzip darüber: Alles, was wir bauen, beginnt beim Kundennutzen.
Wohin das führt.
Der Checkout verschwindet. Kundinnen und Kunden bezahlen dort, wo sie stehen, Stores laufen rund um die Uhr ohne Personal, und die Kasse wird eine Option von vielen statt ein Engpass am Ausgang. Gleichzeitig zieht KI in den Store ein: Fraud Detection am Self-Checkout, Demand Forecasting, Computer Vision, die Produkte ohne Barcode erkennt.
Händler führen das nicht alles auf einmal ein – und das müssen sie auch nicht. Unser Job ist, jeden dieser Schritte verfügbar zu machen, sobald er reif für den Store ist: auf einer Plattform, aktivierbar wie ein Feature, ohne das System darunter auszutauschen. Die Händler, mit denen wir arbeiten, bestimmen das Tempo. Wir sorgen dafür, dass die Plattform nie der Grund ist zu warten.
Wie wir arbeiten.
Scrum seit Tag eins
Unsere Teams arbeiten von Anfang an in Scrum, das Unternehmen steuert über OKRs. Nicht weil es gerade modern ist, sondern weil eine POS-Plattform, die laufend shippt, es verlangt.
Transparenz als Standard
Ziele, Zahlen und Entscheidungen sind für alle bei Snabble sichtbar, wichtige Informationen teilen wir in dem Moment, in dem es sie gibt. Verlässliche Zusagen brauchen informierte Leute.
Arbeiten von überall
Ergebnisse hingen bei uns noch nie an Büropräsenz, und das gilt seit der Gründung. Homeoffice, Remote oder Workation: keine Einschränkungen.
Bereit loszulegen?
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Wir zeigen dir den Weg.
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